Vermarktung und Darstellung von Immobilien, Architektur und Design

Entdecken Sie im Folgenden Beispiele für die Entwicklung von Namen, Wordings, Unternehmenssprache, Magazinen und ganzen Büchern. Schauen Sie gerne regelmäßig vorbei, da ich weitere Cases in naher Zukunft ergänze.

NAMING

connectable – der barrierefreie Tisch

Burkhardt Usability Architects (BUA) hat einen Tisch entwickelt, der Menschen verbindet. An diesem Möbel mit zwei Ebenen kommen Erwachsene, Kinder, Rollstuhlnutzer oder Ältere einfach zusammen. Ohne Barrieren können sie gemeinsam arbeiten, kommunizieren oder speisen.

Das barrierefreie Möbelstück war unter den Nominierten des German Design Award 2016.

Bei Veranstaltungen und Ausstellungen, im Büro oder zu Hause ermöglicht der Tisch das ungezwungene, barrierefreie Interagieren. Der Name für diesen Tisch sollte diesen Nutzen und die Funktion des Tisches aufzeigen und gleichzeitig eingängig und modern sein.

Die sprachliche Lösung: ein Neologismus, der die zwei Begriffe „Connection“ und „Table“ zusammenbringt und damit alles sagt: connectableder Tisch, der Menschen verbindet.

BUCHKONZEPT

Die Fabrik als Dorf

Auf dem Sedansberg in Wuppertal-Barmen steht eine alte Knopffabrik, die zu neuem Leben erweckt wird: die Pfenning Schumacher Werke. Das Projekt der renaissance AG aus Wuppertal ist vielschichtig, schließlich soll die Immobilie nicht in reine Bürofläche oder Wohnungen umgewandelt werden. Die Idee ist ganzheitlich: ein urbanes Dorf zum Arbeiten und Leben – das Factory Village.

Gemeinsam mit Studio Melskotte konzipierte ich das Buch PSW Factory Village – ein Corporate Publishing Produkt, das neben Gastbeiträgen von Architekten und Philosophen auch zahlreiche informative Texte rund um das Gebäude und die Stadt Wuppertal enthält.

Leben und arbeiten im Denkmal

Die Texte befassen sich mit den Themen nachhaltiges Bauen, Altbausanierung, Materialien und der neuen Wohn- und Arbeitswelt. Darüber hinaus erwecken Interviews mit potenziellen Mietern aus den Bereichen Kunst, Start-up-Branche und Kunsthandwerk das Projekt zum Leben.

MARKENTEXT

Das macht Sinn

Die GLS Bank ist eine genossenschaftliche Bank, die ursprüpnglich für die Finanzierung von anthroposophischen Schulprojekten. Diesen Sinnstiftenden Markenkern hat sich die Bank bis heute bewahrt. Die nachhaltige Bank unterstützt mit ihren Anlagen mit sozial-ökologischer Wirkung.

Windturbinen, die auf einer grasbewachsenen Ebene stehen, vor einem blauen Himmel.