Vermarktung und Darstellung von Immobilien, Architektur und Design

Klimafreundliche Gebäude, nachhaltige Architektur und universelles Design verdienen große Aufmerksamkeit. Ich erschaffe diese in Texten, Geschichten, Artikeln, Interviews oder mit Namen, die eine Idee beflügeln. So entstehen einzigartige Konzepte für Bücher, Websites, E-Mail-Marketing, Ads, Social, Kampagnen, Podcasts oder Magazine. Einige Beispiele finden Sie in den folgenden CASES.

Denk Werk Stadt

INTERVIEW

Die Publikation zum Revitalisierungsprojekt Henkels Wuppertal ist ein umfangreiches Konvolut inspirierender Ideengeber. Einer von diesen Denker:innen ist Dominik Campanella, der Gründer und CEO von Concular. Er möchte mit seinem Unternehmen die Verschwendung von Ressourcen durch die Baubranche minimieren.

Schließlich ist der Bausektor der größte Umweltverschmutzer der Welt. Der Hauptgrund dafür ist die graue Energie, die für die Herstellung von Materialien benötigt wird. Trotzdem werden jeden Tag Gebäude abgerissen, die Materialien werden auf Deponien gelagert und neue Gebäude mit neuen Materialien werden an derselben Stelle errichtet.

Das Interview bietet einen Einblick in die Lösung von Concular: Das Unternehmen ermöglicht es, Materialien in bestehenden Gebäuden zu digitalisieren und in neuen Gebäuden weiterzuverwenden. Eine Idee, die es im Grunde schon seit tausenden von Jahren gibt, die in unserer Gesellschaft jedoch leider verdrängt und vergessen wurde.

Die Fabrik als Dorf

BUCHKONZEPT

Auf dem Sedansberg in Wuppertal-Barmen steht eine alte Knopffabrik, die zu neuem Leben erweckt wird: die Pfenning Schumacher Werke. Das Projekt der renaissance AG aus Wuppertal ist vielschichtig, schließlich soll die Immobilie nicht in reine Bürofläche oder Wohnungen umgewandelt werden.

Die Idee ist ganzheitlich: Ein urbanes Dorf zum Arbeiten und Leben – das Factory Village. Gemeinsam mit Studio Melskotte entstand ein Corporate Publishing Produkt, das neben Gastbeiträgen von Architekten und Philosophen auch zahlreiche informative Texte rund um das Gebäude und die Stadt Wuppertal enthält.

Die Texte befassen sich mit den Themen nachhaltiges Bauen, Altbausanierung, Materialien und der neuen Wohn- und Arbeitswelt. Darüber hinaus erwecken Interviews mit potenziellen Mietern aus den Bereichen Kunst, Start-Up-Branche und Kunsthandwerk das Projekt zum Leben.

Barrierefreier Tisch: connectable

NAMING

Burkhardt Usability Architects (BUA) hat einen Tisch entwickelt, der Menschen verbindet. An diesem Möbel mit zwei Ebenen kommen Erwachsene, Kinder, Rollstuhlnutzer oder Ältere einfach zusammen. Ohne Barrieren können sie gemeinsam arbeiten, kommunizieren oder speisen.

Bei Veranstaltungen und Ausstellungen, im Büro oder zu Hause ermöglicht der Tisch das ungezwungene, barrierefreie Interagieren. Der Name für diesen Tisch sollte diesen Nutzen und die Funktion des Tisches aufzeigen und gleichzeitig eingängig und modern sein.

Die sprachliche Lösung: ein Neologismus, der die zwei Begriffe „Connection“ und „Table“ zusammenbringt und damit alles sagt: connectable – der Tisch, der Menschen verbindet.

Wohnheim Nummer 1

EXPOSÉ

Die Studierenden von heute brauchen genauso wie viele andere Teile der Bevölkerung Raum zum Wohnen und Arbeiten. Dieser ist in den meisten deutschen Großstädten stark begrenzt. Die Renaissance AG aus Krefeld findet jedoch genau solche Areale. Das Gelände des ehemals Erzbischöflichen Priesterseminars in Bochum-Querenburg ist dafür ein gutes Beispiel.

Gemeinsam mit Studio Melskotte aus Düsseldorf entstand Anfang 2025 ein umfangreiches Exposé zum Projekt Q’Burg. Die Renaissance AG, ein auf die Entwicklung, Sanierung und Vermarktung denkmalgeschützter Gebäude spezialisiertes Unternehmen, setzt um, was Klimaschützer schon lange von der Baubranche fordern:

die Abkehr vom Neubau und die konsequente Hinwendung zur Revitalisierung und Umnutzung bestehender Gebäude. Hinter der Fassade der Q’Burg entsteht neuer Wohnraum für Studierende in unmittelbarer Nähe zur Ruhr Universität Bochum. Gleichzeitig wird das Gelände zu einem Treffpunkt für Besucher aus der Umgebung und der gesamten Region.

Sinnvolles Banking

MARKENTEXT

Die GLS Bank ist eine genossenschaftliche Bank, die ursprünglich für die Finanzierung von anthroposophischen Schulprojekten gegründet wurde. Diesen Sinnstiftenden Markenkern hat sich die Bank bis heute bewahrt. Die nachhaltige Bank unterstützt mit ihren Anlagen mit sozial-ökologischer Wirkung.

Im Rahmen des Markenrelaunches der GLS Bank textete ich, der neuen Corporate Language folgend, für verschiedene Medien. Unter anderem entstanden so Texte für die Genussscheine von Solaranlagen.

In jedem Text finden sich die Markenwerte der Bank wieder. Sie spiegeln den hohen Anspruch an das

nachhaltige Denken und Handeln der gemeinschaftlich getragenen Bank: Markentext macht Sinn.