Vermarktung und Darstellung von Immobilien, Architektur und Design
Entdecken Sie im Folgenden Beispiele für die Entwicklung von Namen, Wordings, Unternehmenssprache, Magazinen und ganzen Büchern. Schauen Sie gerne regelmäßig vorbei, da ich weitere Cases in naher Zukunft ergänze.
NAMING
connectable – der barrierefreie Tisch
Burkhardt Usability Architects (BUA) hat einen Tisch entwickelt, der Menschen verbindet. An diesem Möbel mit zwei Ebenen kommen Erwachsene, Kinder, Rollstuhlnutzer oder Ältere einfach zusammen. Ohne Barrieren können sie gemeinsam arbeiten, kommunizieren oder speisen.


Bei Veranstaltungen und Ausstellungen, im Büro oder zu Hause ermöglicht der Tisch das ungezwungene, barrierefreie Interagieren. Der Name für diesen Tisch sollte diesen Nutzen und die Funktion des Tisches aufzeigen und gleichzeitig eingängig und modern sein.
Die sprachliche Lösung: ein Neologismus, der die zwei Begriffe „Connection“ und „Table“ zusammenbringt und damit alles sagt: connectable – der Tisch, der Menschen verbindet.
BUCHKONZEPT
Die Fabrik als Dorf

Auf dem Sedansberg in Wuppertal-Barmen steht eine alte Knopffabrik, die zu neuem Leben erweckt wird: die Pfenning Schumacher Werke. Das Projekt der renaissance AG aus Wuppertal ist vielschichtig, schließlich soll die Immobilie nicht in reine Bürofläche oder Wohnungen umgewandelt werden. Die Idee ist ganzheitlich: ein urbanes Dorf zum Arbeiten und Leben – das Factory Village.
Gemeinsam mit Studio Melskotte konzipierte ich das Buch PSW Factory Village – ein Corporate Publishing Produkt, das neben Gastbeiträgen von Architekten und Philosophen auch zahlreiche informative Texte rund um das Gebäude und die Stadt Wuppertal enthält.

Leben und arbeiten im Denkmal
Die Texte befassen sich mit den Themen nachhaltiges Bauen, Altbausanierung, Materialien und der neuen Wohn- und Arbeitswelt. Darüber hinaus erwecken Interviews mit potenziellen Mietern aus den Bereichen Kunst, Start-up-Branche und Kunsthandwerk das Projekt zum Leben.
MARKENTEXT
Das macht Sinn
Die GLS Bank ist eine genossenschaftliche Bank, die ursprüpnglich für die Finanzierung von anthroposophischen Schulprojekten. Diesen Sinnstiftenden Markenkern hat sich die Bank bis heute bewahrt. Die nachhaltige Bank unterstützt mit ihren Anlagen mit sozial-ökologischer Wirkung.
Im Rahmen des Markenrelanches der GLS Bank textete ich im Rahmen der neuen Corporate Language für verschiedene Medien. Unter anderem enstanden so Text für die Genussscheine von Solaranlagen.
In jedem Text finden sich die Markenwerte der Bank wieder und spiegeln den hohen Anspruch an das nachhaltige Denken und Handelns der gemeinschaftlich getragenen Bank: Markentext macht Sinn.


EXPOSÉ
Wohnen am Pionier-Campus

Gemeinsam mit Studio Melskotte aus Düsseldorf entstand Anfang 2024 das Buch zum Projekt Halbach & Meister Wuppertal. Die Renaissance AG, ein auf die Entwicklung, Sanierung und Vermarktung denkmalgeschützter Gebäude spezialisiertes Unternehmen, setzt um, was Klimaschützer schon lange von der Baubranche fordern: die Abkehr vom Neubau und die konsequente Hinwendung zur Revitalisierung und Umnutzung bestehender Gebäude. Das Gelände von Halbach & Meister Wuppertal ist dafür ein gutes Beispiel.
Hinter der Fassade des alten Fabrikgebäudes in der Germanenstraße in Wuppertal-Barmen entsteht neuer Wohnraum, insbesondere für Studierende aus der Region. Gleichzeitig wird das Gelände an der Germanenstraße in Wuppertal-Barmen zu einem Treffpunkt für Besucher aus der Umgebung und der gesamten Region.

Studentisches Wohnen heute
Die Studierenden von heute brauchen, genauso wie viele andere Teile der Bevölkerung, Raum zum Wohnen und Arbeiten. Dieser ist in den meisten deutschen Großstädten stark begrenzt. In Wuppertal hingegen gibt es zahlreiche ungenutzte Flächen und Areale, insbesondere in den oft gut erhaltenen gründerzeitlichen Fabrikgebäuden. Das Buch zeigt, welche Potenziale in der Umnutzung solcher Fabrikareale steckt und zeigt die innovativen Lösungen der ausführenden Architekten Strauß Fischer Historische Bauwerke.
